Steffen Bilger zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gewählt

Der CDU-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Ludwigsburg, Steffen Bilger, ist neuer stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. In der Unionsfraktion ist Steffen Bilger in diesem Zusammenhang für die Themenbereiche Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz sowie für Ernährung und  Landwirtschaft zuständig.

Kultur vor Ort wird weiter gestärkt: „Museum Römerkeller Oberriexingen erhält Bundesfördermittel in Höhe von 25.000 Euro“

Museum Römerkeller Oberriexingen erhält Bundesfördermittel in Höhe von 25.000 Euro. Durch diese Mittel werden die Ausstellung und die Modernisierungsarbeiten des Museums konkret unterstützt und das kulturelle Angebot vor Ort somit als Ganzes gestärkt.

Steffen Bilger stimmt für Beibehaltung der 7% Mehrwertsteuer in der Gastronomie

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat heute einen Antrag auf Beibehaltung des derzeit reduzierten Mehrwertsteuersatzes von 7% auf Speisen in der Gastronomie in den Deutschen Bundestag eingebracht. Die Ampel-Koalition hat diesen Antrag mit ihrer Mehrheit abgelehnt.

B 10 Enzweihingen: Konsequenzen einer negativen Hauptsache-Entscheidung des VGH BW

Der Ludwigsburger Bundestagsabgeordnete Steffen Bilger hat in einem Brief an den Parl. Staatssekretär Oliver Luksic das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) um eine Einschätzung zu einem möglichen negativen Ausgang des Hauptsache-Verfahrens gegen die Planfeststellung der B10-Verlegung Enzweihingen gebeten.

Abgeordnete Bilger und Gramling fordern solide Finanzierung der Jobcenter

Die Bundesregierung plant die Eingliederungsmittel nach dem SGB II im Bundeshaushalt 2024 um 500 Millionen Euro zu kürzen. Die beiden CDU-Bundestagsabgeordneten unterstützen die Forderungen des Ludwigsburger Landrats Dietmar Allgaier nach einer soliden Finanzierung der Jobcenter.

KfW-Bericht bestätigt: Ampel lässt Häuslebauer und Wohneigentümer mit Herausforderungen allein

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat ihren Förderreport für das 1. Halbjahr des Jahres 2023 veröffentlicht. Im Landkreis Ludwigsburg sanken die Förderzusagen von 292 Mio. Euro im 1. Halbjahr 2022 auf nur noch 90 Mio. Euro im 1. Halbjahr 2023.

Spannungsfeld zwischen Ökologie und Ökonomie im Fokus

Unter dem Motto „Wirtschaft, Wohlstand, Umwelt und Klima“ nahm der Bundestagsabgeordnete Steffen Bilger seine Gäste zu zwei Weltmarktführern und einer Baumschule mit. Bereits zum 14. Mal fand die Ökotour im Rahmen des CDU-Sommers statt

Tag der offenen Tür im Wahlkreisbüro von Steffen Bilger

Der Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Ludwigsburg, Steffen Bilger, veranstaltete am Samstag, 29. Juli 2023 einen Tag der offenen Tür in seinem Wahlkreisbüro in Ludwigsburg. Mehr als 50 interessierte Bürger konnten an diesem Tag einen Einblick in seine Büro-Räumlichkeiten erhalten.

Einladung zum Tag der offenen Tür am 29. Juli 2023

Der Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Ludwigsburg (CDU), Steffen Bilger, lädt auch in diesem Jahr wieder alle interessierten Bürger zum Tag der offenen Tür in sein Wahlkreisbüro ein.

ME/CFS, Long-, Post- und Vac-COVID Betroffenen und Angehörigen jetzt helfen

In der letzten Sitzungswoche debattierte der Deutsche Bundestag über die Situation der ME/CFS, Long-, Post- und Vac-Covid-Betroffenen und ihrer Angehörigen. Die CDU/CSU-Bundestagfraktion brachte hierzu zwei Anträge ein, in denen eine breite Forschungsstrategie und eine Ausweitung der Hilfen für Betroffene und Angehörige gefordert wird.

Heizungs-Pläne der Ampel jetzt stoppen

Nach den Vorkommnissen um den bisherigen Staatssekretär Patrick Graichen fordert der Ludwigsburger Bundestagsabgeordnete Steffen Bilger die Bundesregierung zum Stopp der Heizungs-Pläne auf. Fast täglich erreichen Steffen Bilger Nachrichten von besorgten Bürgern aus seinem Wahlkreis.

Bau der Frauenhäuser darf nicht an Verzögerung der Bundesregierung scheitern

Die Zukunft der geplanten Frauenschutzhäuser in den Landkreisen Böblingen und Ludwigsburg ist weiterhin mehr als ungewiss. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf die schriftliche Anfrage des CDU-Bundestagsabgeordneten Marc Biadacz hervor.