Vaihinger Bahnhof profitiert von „Sofortprogramm Attraktivitätssteigerung Bahnhöfe“

Vor der feierlichen Freigabe der Schnellbahnstrecke Mannheim – Stuttgart traf sich Steffen Bilger, Ludwigsburger Bundestagsabgeordneter und Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), mit Thorsten Krenz, DB-Konzernbevollmächtigter für das Land Baden-Württemberg und Oberbürgermeister Gerd Maisch am Vaihinger Bahnhof, um symbolisch selbst Hand anzulegen bei Sanierungsarbeiten, die durch das „Sofortprogramm Attraktivitätssteigerung Bahnhöfe” des BMVI finanziert werden. 155.000 € konnten durch die Corona-Konjunkturmittel des Bundes zur Verfügung gestellt werden, um Wände neu zu streichen, Fliesen zu erneuern und Automatiktüren und Fenster in der Wartehalle auszutauschen.

Steffen Bilger hierzu: „Es freut mich, dass wir den Vaihinger Bahnhof durch unser Handwerkerprogramm attraktiver und sauberer gestalten können. Die symbolische Mitgestaltung des Neuanstrichs der Bahnhofswände vor der Bahnhofsunterführung mit Farbroller und Pinsel war für mich ein ganz besonderer Anlass. Die Malerarbeiten haben bereits Mitte Oktober 2020 begonnen und werden voraussichtlich Ende November 2020 abgeschlossen sein. Es ist gut, dass lokale Betriebe die Arbeiten durchführen können.“

Für das Programm des BMVI stehen 40 Mio. € zur Verfügung. Ziel ist neben der Attraktivitätssteigerung von Bahnhöfen eine konjunkturelle Wirkung für Handwerksbetriebe. Insgesamt profitieren 167 Bahnhöfe in ganz Deutschland von dem Programm. Neben Vaihingen an der Enz gehört auch Asperg zu den ausgewählten Standorten.

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